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Neues Wohn- und Geschäftshaus Feldstraße 2 in Ibbenbüren

Neues Wohn- und Geschäftshaus Feldstraße 2 in Ibbenbüren
Optisch und technisch ganz auf der Höhe der Zeit

-jhj- IBBENBÜREN. Vom weiten Ausblick über Ibbenbüren bis hinauf zur Schafbergplatte ist Stefan B. Schroeder ganz begeistert. „Kathedrale“ hat der Ibbenbürener Architekt das Treppenhaus mit seiner hohen und offenen Glasfront sowie den Hängeleuchten treffend getauft. Es ist ein besonders in der Dunkelheit sehr markant hervorstechender Teil der Fassade des neuen Wohn- und Geschäftshauses, das innerhalb der vergangenen Monate an der Adresse Feldstraße 2 in Ibbenbüren entstanden ist. Stefan B. Schroeder hat es für die Bauherrschaft Branka Gerighausen, Dr. Felix Gerighausen und Guido Herting entworfen und den Bau begleitet.

Um das große Neubauprojekt zwischen dem Zweiradhaus Konermann und dem Babyhaus realisieren zu können, mussten zunächst die vormaligen Grundstücke Gravenhorster Straße 43 und Feldstraße 2a vereinigt und die darauf befindlichen zwei alten Einfamilienhäuser – darunter dasjenige des früheren Friseursalons Tenholt – abgerissen werden. Es war also bereits jede Menge Vorarbeit vonnöten, bevor überhaupt Neues entstehen konnte. Insgesamt sind alle Beteiligten froh über die gute Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauamt sowie den Fachplanern und allen beteiligten Handwerkern. Wobei Stefan B. Schroeder nicht verhehlt, dass auch bei diesem Projekt Fachkräftemangel und Materialengpässe immer mal wieder unerfreulich hineingegrätscht und für Verzögerungen gesorgt haben – immer noch sind Restarbeiten offen. „Trotz dieser Widrigkeiten ist das geplante Budget aber komplett eingehalten worden“, betont der Architekt.

Der markante Neubau präsentiert sich technisch und optisch ganz im Trend und auf der Höhe der Zeit. Das liegt nicht nur an dem Staffelgeschoss samt Flachdach, das die zwei Geschosse des in Massivbauweise errichteten Gebäudes krönt, sondern auch an der erdfarbenen Klinkerfassade.

Im Erdgeschoss ist die neue, gut 400 Quadratmeter große Gemeinschaftspraxis Dr. Felix & Branka Gerighausen untergebracht. Daneben steht noch ein weiterer Geschäftsbereich zur Verfügung. Dieser umfasst rund 150 Quadratmeter im Erd- und Kellergeschoss. Das Obergeschoss teilt sich in sieben, teils behindertengerechte Wohnungen von etwa 60 bis 70 Quadratmetern Größe auf. Zu den Wohnungen gehört jeweils ein Balkon. Weitere drei Wohnungen sind im Dachgeschoss untergebracht. Diese verfügen jeweils über eine großzügige Dachterrasse. Gemeinsames Kennzeichen aller Wohnungen ist neben der Fußbodenheizung die Wohnküche.

Die gesamte Bauweise ist auf Energieeffizienz ausgerichtet, desgleichen natürlich auch die haustechnischen Anlagen, an die die Bauherrschaft strenge Maßstäbe angelegt hat. So wird das Gebäude ausschließlich mittels Erdwärme geheizt beziehungsweise gekühlt. Für die Wärmepumpentechnik sind auf dem Grundstück insgesamt sieben maximal 99 Meter tiefe Bohrungen vorgenommen worden, erläutert Stefan B. Schroeder.

Frischluft wird ganz automatisch zugeführt: Während der Luftwechsel in den Geschäftsräumen über eine zentrale Lüftungsanlage erfolgt, geschieht dies in den Wohnungen über eine dezentrale Lüftung. Zur Systemunterstützung wird auf dem Dach in der nächsten Zeit zudem noch eine Photovoltaikanlage installiert.

Das Treppenhaus ist zusätzlich mit einem Personenaufzug ausgestattet, sodass sich alle Ebenen des Gebäudes barrierefrei erreichen lassen. Natürlich auch das Kellergeschoss. Denn das gesamte Gebäude ist unterkellert. Neben Technikräumen und den zugehörigen Kellerräumen der Wohnungen fungiert das Kellergeschoss auch als Tiefgarage mit zwölf Stellplätzen für alle Hausparteien. Denn die zahlreichen Parkflächen rund um das Gebäude sind vorrangig für den Praxis- und Geschäftsbetrieb gedacht. Die Tiefgarage ihrerseits ist über eine Rampe am rückwärtigen Teil des Gebäudes erreichbar.

Branka Gerighausen, Dr. Felix Gerighausen und Guido Herting danken ihrem Architekten Stefan B. Schroeder für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihm sind sie überzeugt, mit ihrem Neubau das Geschäftsleben an der Gravenhorster Straße weiter zu beleben und einen nachhaltigen Beitrag zur Ibbenbürener Stadtentwicklung geleistet zu haben.

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Die Gemeinschaftspraxis Dr. Felix & Branka Gerighausen
in neuen Räumlichkeiten

Hausärzte-Familie will ein Zeichen für die Region setzen

-jhj- IBBENBÜREN. Hell, freundlich, großzügig und technisch am Puls der Zeit – so lassen sich die neuen Räumlichkeiten der Praxis Dr. Felix & Branka Gerighausen kurz und knapp charakterisieren. Mit ihrer neuen Gemeinschaftspraxis an der Adresse Feldstraße 2 in Ibbenbüren sendet die gesamte Familie zugleich auch ein deutliches Signal aus, dass sie ihren Beitrag dazu leisten möchte, die hausärztliche Versorgung in der Region aufrecht zu erhalten.

Denn die nächste Arztgeneration steht schon hoch motiviert in den Startlöchern: So arbeitet seit dem 1. Oktober auch Dr. med. Jonas Gerighausen in der Hausarztpraxis mit. Er befindet sich derzeit im letzten Teil seiner Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und wird danach als Partner in der elterlichen Praxis tätig sein. Und auch Dr. Simon Gerighausen, der derzeit noch zur Weiterbildung im Krankenhaus tätig ist, hat das fest vor. Die Eltern freut diese Entscheidung natürlich sehr, zumal die Kinder die Praxis perspektivisch übernehmen wollen.

Und genau das war der Anlass, dieses Zukunftsprojekt am neuen Standort anzugehen. Und wer dem einschlägig diskutierten Ärztemangel aktiv entgegenwirken und den Standort Ibbenbüren hinsichtlich seiner medizinischen Infrastruktur stärken will, der rennt auch in Ibbenbüren offene Türen ein. „Ich bin von der Stadt mit offenen Armen für dieses Projekt empfangen worden“, so Stefan B. Schroeder. Der Ibbenbürener Architekt hat den gesamten Neubau entworfen und die insgesamt 400 Quadratmeter umfassenden Praxisräume im Erdgeschoss ganz nach den Vorstellungen und Wünschen der Familie Gerighausen gestaltet.

Seit dem 1. Juli läuft nun der Praxisbetrieb in den neuen Räumen. Die Patienten werden in einem großzügigen Empfangsbereich mit einer langen Theke willkommen geheißen. Dahinter ist auch der Backoffice-Bereich mit einer separaten Büroecke angesiedelt. Die gesamte Praxis ist barrierefrei, und neben dem Wartezimmer gibt es noch zusätzliche Wartebereiche. Insgesamt verfügt die Praxis über elf Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie zwei Labore. Hinzu kommen Technikräume und ein Sozialraum für die Mitarbeiter.

Es ist eine Hausarztpraxis mit hohem Wohlfühlfaktor – sowohl für die Patienten, als auch für das Team selbst. Für angenehme Wärme – und im Sommer für angenehme Kühle – sorgt eine Fußbodenheizung. Leuchtwände mit schönen Naturmotiven sowie schicke Fliesen in Eschenholzoptik zaubern eine besonders freundliche und beruhigende Atmosphäre. Neben den Augen wird auch den Ohren geschmeichelt: Rasterdecken und vor allem hochschalldämmende Kassettendecken lassen Hall- und andere Störgeräusche gar nicht erst aufkommen, erläutert Stefan B. Schroeder. „Das Ergebnis ist eine fantastische Akustik“, schwärmt der Architekt. Der Akustik dienen auch die Türen. Sie sind mit einer Höhe von 2,40 Metern nicht nur besonders hoch, sondern zusätzlich so eingebaut, dass von drinnen garantiert nichts nach außen dringt.

Selbstverständlich genießt die Sicherheit der Patienten höchste Priorität. Dafür ist entsprechend investiert worden. So sind die Räume mit einer sehr leistungsstarken zentralen Lüftungsanlage ausgestattet, die gesondert zu der übrigen Lüftungstechnik des Neubaus läuft. Das System funktioniert mittels Querströmung. Dabei wird in den Räumen von unten durch Einlässe kontinuierlich vorgewärmte und gefilterte Frischluft zugeführt, die oben durch Deckenauslässe wieder abgesaugt wird. In einer Stunde wird auf diese Weise drei Mal die Raumluft komplett ausgetauscht. Patienten und Mitarbeiter halten sich immer in frischer Luft auf.

Und wer als Patient mit einem Infekt zur Praxis kommt, wird gebeten, sich telefonisch anzumelden und sich dann zunächst an der Außenbehandlungsstelle vom Parkplatz aus zu melden. Von diesem Fenster aus wird dann das weitere Vorgehen besprochen und bei Bedarf zum Beispiel ein Corona-Test vorgenommen. Sind dann weitere Untersuchungen erforderlich, leitet das Team einen über den Hintereingang direkt in ein Behandlungszimmer, sodass kein Kontakt zu den anderen Patienten besteht. „Der Neubau bietet uns einfach die Möglichkeit, Prozesse besser zu organisieren. Und es ist für jeden Patienten sehr wichtig, dass er sich sicher fühlt, wenn er in eine Arztpraxis geht“, betont Dr. med. Felix Gerighausen.

Und nicht zuletzt, weil die Praxis auch zahlreiche Patienten aus dem Umland betreut, gibt es vor und am Neubau auch entsprechend viele Parkflächen. Kurzum: An der Feldstraße ist ein gut durchdachtes Zukunftsprojekt umgesetzt worden.

Gebäudereinigung:

Maler und Bodenbelagsarbeiten:

Estricharbeiten:

Installation des Trennwandsystems: 

Elektro-,Sanitär,- und Heizungsarbeiten:

Lüftungsanlange:

Werbetechnik und Mediengestaltung:

Fliesenleger:

Trockenbau: 

Dachdecker und Klepmnerarbeiten: 

Lichtgestaltung und Elektro Technik:

Die Gemeinschaftspraxis Dr. Felix & Branka Gerighausen

Als Hausärzte bereits seit mehr als 20 Jahren sehr geschätzt

Gent
Kümper
Goldbeck
Schmiedel
Schroeder
Brandschutz-MK
Lienesch
Steffens
Trendline

-jhj- IBBENBÜREN. Die Arztfamilie Gerighausen ist in Ibbenbüren und Umgebung schon lange etabliert und fachlich allseits sehr geschätzt.

Dr. med. Felix Gerighausen wirkt seit mehr als 20 Jahren als Facharzt für Allgemeinmedizin in Ibbenbüren. Angefangen hat er bei Dr. Eckart John, in dessen Praxis er im Jahr 2000 offiziell einstieg. Seit 2002 führt er sie gemeinsam mit seiner Frau Branka Gerighausen – sie ist ebenfalls Fachärztin für Allgemeinmedizin – weiter. „Die Praxis ist aber immer weiter gewachsen, sodass wir mehr Platz brauchten.“ Zwölf Jahre lang praktizierte das Arztehepaar daraufhin in einer neuen Praxis an der Gravenhorster Straße 62, also unweit des heutigen Standorts Feldstraße 2.

Im Zuge des Neustarts arbeitet seit dem 1. Oktober auch Dr. med. Jonas Gerighausen in der Gemeinschaftspraxis mit. Aktuell besteht das Praxisteam daher aus drei Ärzten, neun Medizinischen Fachangestellten und einer Reinigungskraft.

Die Praxis deckt die gesamte hausärztliche Grundversorgung ab. Dazu gehören selbstverständlich diverse Untersuchungseinrichtungen wie EKG, Ultraschall, Labor und Lungenfunktion bis hin zur Corona-Testung. In der Praxis werden alle üblichen Impfungen angeboten. Zur Zeit impft das Praxisteam hoch motiviert gegen Corona. Großer Wert wird auf die Vorsorgeuntersuchungen für die verschiedensten Altersstufen gelegt. „Die Praxis ist gut ausgelastet“, betont Dr. Felix Gerighausen. „Wenn jemand neu nach Ibbenbüren oder ins Umland zieht und noch keinen Hausarzt hat, dann versuchen wir, ihn noch aufzunehmen.“

Die Gemeinschaftspraxis ist montags, dienstags und donnerstags jeweils von 7.45 bis 19.30 Uhr sowie mittwochs und freitags von 7.45 bis 14 Uhr für ihre Patienten da. Terminabsprachen sind unter % 0 54 51 / 5 45 85 10 möglich. Patienten können zudem die Online-Rezeptbestellung, die Online-Überweisung und die Online-Terminvergabe nutzen.

Mehr Infos unter https:// praxis-gerighausen.de/