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Bioladen Ibbenbüren bietet ein Bio-Vollsortiment auf über 300 Quadratmeter Verkaufsfläche

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Blick auf den Bioladen Ibbenbüren an der Maybachstraße     Fotos:  Henrike Hochschulz

Nachhaltiger leben, bewusster konsumieren – das wollen viele. Im Zuge der Klima- und Nachhaltigkeitsdebatte kommen auch unsere Ernährungsgewohnheiten immer mehr auf den Prüfstand. Viele Kunden wollen weg von Massentierhaltung, von Pestiziden im Salat und all den anderen unschönen Begleiterscheinungen, die oft mit der konventionellen Lebensmittelherstellung assoziiert werden. Wer sich im Tecklenburger Land gesund und trotzdem genussvoll ernähren möchte, kommt am Bioladen Ibbenbüren kaum vorbei: Auf über 300 Quadratmeter Verkaufsfläche bietet das Naturkost-Fachgeschäft an der Maybachstraße 11 im Gewerbegebiet Süd ein Vollsortiment in Bio-Qualität, das keine Wünsche offen lässt: Grundnahrungsmittel, erlesene Weine, Naturkosmetik, aber zum Beispiel auch Käse, Wurst und Backwaren sind in großer Auswahl und ansprechendem Ambiente zu haben. Ein engagiertes Team von zwölf Mitarbeiterinnen steht für eine freundliche und fachkundige Beratung bereit, auch wenn es zum Beispiel darum geht, die spezielleren Bedürfnisse von Veganern und Allergikern zu erfüllen.
„Die Frischetheken sind unser Aushängeschild“, erklärt Nicole Gude, die sich im vierköpfigen Leitungsteam des Bioladens um die administrativen Aufgaben kümmert. Frische Wurstwaren von der Biofleisch NRW e.G., Käse in einer beeindruckenden Vielfalt sowie knackfrisches Obst und Gemüse lassen einem schon beim Angucken das Wasser im Mund zusammenlaufen. „Nach Möglichkeit beziehen wir unsere Produkte von regionalen Lieferanten“, so Gude. Mit dem Gemüsehof Norbert Meyer aus Melle zum Beispiel arbeitet der Bioladen schon seit Jahren vertrauensvoll zusammen.
Der Bioladen gehört zur unmittelbar benachbarten Steinofenbäcker GmbH & Co. KG. Er ist gewissermaßen der „Showroom“ für die 1984 gegründete Großbäckerei, die den Naturkostfachhandel in gesamten nord- und westdeutschen Raum mit Backwaren versorgt. Das macht ihn zum echten Geheimtipp für alle, die maximale Frische zu schätzen wissen: „Alle Backwaren kommen hinten beim Steinofenbäcker frisch aus dem Ofen, werden in Körbe gepackt und noch ofenwarm zu uns nach vorne an die Backtheke gebracht – viel frischer geht es nicht“, verdeutlicht Nicole Gude.
Als der Bioladen in seiner heutigen Form im Herbst 2008 eröffnet wurde, war „Bio“ noch ein Nischenthema für eine alternativ angehauchte Klientel. Heute reicht der Kundenkreis längst durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten der Gesellschaft. „Auffällig ist, dass auch immer mehr junge Leute zu uns kommen“, hat Nicole Gude beobachtet. Auch der für einen Lebensmittelmarkt etwas untypische Standort im Gewerbegebiet habe sich inzwischen bewährt: „Für Kunden, die von außerhalb zu uns kommen, ist es sogar ganz praktisch, dass wir hier ganz in der Nähe zur Autobahn liegen.“ Ein eigener großer Parkplatz vor der Tür macht das stressfreie Einkaufsvergnügen komplett.
Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie gehörte auch ein kleiner Bistrobereich zum Laden, von dem man sich nach den Irrungen und Wirrungen der sich ständig ändernden Corona-Verordnungen aber inzwischen verabschiedet hat. Er wird derzeit als Aktionsfläche genutzt und beherbergt aktuell einen kleinen Weihnachtsmarkt mit Präsentkörben und Non-Food-Geschenkideen. Abgesehen davon sind Nicole Gude und ihre Kolleginnen von der Bioladen-Belegschaft aber bislang recht gut durch die Corona-Krise gekommen. Als Lebensmittelgeschäft galt man als systemrelevant und war von Zwangsschließungen ausgenommen. Im Lockdown habe der Kundenandrang sogar merklich zugenommen. „Selbst bei uns war das Klopapier ausverkauft“, schmunzelt Gude. Viele Kunden hätten in dieser Zeit das etwas ruhigere Einkaufen für sich entdeckt und seien dem Bioladen treu geblieben: „Es ist einfach ein Unterschied, ob ich in einem kleinen Fachgeschäft mit fester Personalstruktur einkaufe oder mich Freitagnachmittags beim Discounter ins Getümmel stürze.“ Dass dieser Unterschied auch deutlich auf dem Kassenzettel bemerkbar ist, daraus macht Nicole Gude gar keinen Hehl: „Ja, unsere Preise sind höher. Aber es sind faire Preise, weil eine größere Marge beim Erzeuger landet und der ja auch einen wesentlich höheren Aufwand betreibt.“ Inzwischen gebe es eine breite Käuferschicht, der diese Zusammenhänge durchaus ein paar Euro mehr wert seien.

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Knackfrisches Obst und Gemüse bezieht man nach Möglichkeit von Anbietern aus der Region – zum Beispiel vom Bioland Gemüsehof Norbert Meyer aus Melle.

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Die Frischetheken sind das Aushängeschild des Bioladens: Backwaren, Wurst, aber auch eine beeindruckende Käseauswahl gehören dort unter anderem zum Angebot.

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Adresse

Maybachstraße 11

49477 Ibbenbüren

Telefon

05451 965130

Email

Öffnungszeiten

Montag: 08:00 - 18.30 Uhr

Dienstag: 08:00 - 18.30 Uhr

Mittwoch:  08:00 - 18.30 Uhr

Donnerstag:  08:00 - 18.30 Uhr

Freitag:  08:00 - 18.30 Uhr

Samstag: 08:00 - 16.00 Uhr

Sonntag: geschlossen

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