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Von der Badsanierung bis zur Großkesselanlage ist alles machbar

Recker Firma Stroot Installationen ist im Lauf der Jahre beständig mit Augenmaß gewachsen

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Der Firmensitz an der Ibbenbürener Straße 1 wurde 2011 bezogen. Dort ist neben der Lager- und Betriebsfläche auch die Verwaltung (l.) untergebracht.    Foto: Stroot Installationen

Wenn es um reibungslose und qualitative Planung und Umsetzung von anspruchsvollen Projekten im Bereich von Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik geht, dann ist die Recker Firma Stroot Installationen GmbH und Co. KG ein bewährter und kompetenter Partner. Das Unternehmen realisiert Groß- und Kleinprojekte für private und gewerbliche Auftraggeber sowie öffentliche Bauträger. Der Aktionsradius reicht derzeit ca. bis 100 Kilometer im Umkreis von Recke, zum Großteil jedoch im Raum Münster und Osnabrück.
Die Schwerpunkte des Unternehmens sind das Heizungs- und Sanitärgeschäft sowie die Planung und Installation von Lüftungsanlagen und Anlagen zur Kaltwassererzeugung. Dabei reicht das Leistungsspektrum von Wartungen, über Kleinreparaturen, Bad- und Kesselsanierung im Privatbereich bis hin zu Großkesselanlagen, Installationen in Mehrfamilienhäuser oder zum Beispiel der hygienekonformen Installation in Krankenhäusern oder Seniorenwohnheimen.
Aktuell besonders gefragt sind die Sanierung von Bädern und deren barrierefreier Umbau, sowie Heizungssanierungen im privaten Bereich. Bedingt durch die derzeit attraktiven Zuwendungen von öffentlichen Fördermitteln, hat im Bereich der Kesselneuanlagen und Sanierungen der Anteil an regenerative Wärmeerzeugern wie Wärmepumpen, Pellet- und Hackgutanlagen enorm zugenommen.
Bei der Umsetzung der Arbeiten kann Josef Stroot sich dabei voll und ganz auf sein Team verlassen. „Wir begegnen uns auf Augenhöhe und ich weiß um die tolle Leistung im täglichen Einsatz hier im Betrieb und draußen beim Kunden“, lobt der Firmenchef die Belegschaft.
Die Firma Stroot verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im SHK-Handwerk. Josef Stroot war nach seiner Prüfung zum Heizungsbaumeister im Jahr 1999 bei verschiedenen Unternehmen in Recke und Mettingen bis zur Selbstständigkeit als Meister tätig. Der Weg in die Selbstständigkeit war nicht von langer Hand geplant, eher durch Zufall erfuhr er, dass Albert Dierkes sein Unternehmen abgeben wollte. Nachdem sich Josef Stroot mit dem damaligen Eigentümer einig wurde, erfolgte dann am 1. August 2005 die Übernahme. Der Firmensitz befand sich zunächst in der ehemaligen elterlichen Gaststätte an der Ibbenbürener Straße 90 im Ortsteil Püttenbeck und wurde unter dem Namen Sanitär-Heizung Dierkes Inh. Josef Stroot mit sechs Mitarbeiter*innen weitergeführt. Besonderen Wert legt er, früher wie heute, auf fachgerechte Arbeit, auf das Wohl der Mitarbeiter*innen sowie auf Vielseitigkeit.
„Einen speziellen Fokus haben wir nicht gelegt, wir sind in allen drei Bereichen – Heizung, Sanitär, Klima – fest etabliert und werden mit unserer Mannschaft auch neuen technischen Herausforderungen gerecht.“
Im Laufe der Zeit wuchs die Firma stetig weiter, sodass die vorhandenen Lagerkapazitäten und Büroräume an ihre Grenzen stießen. Vor diesem Hintergrund fasste man im Jahr 2009 den Entschluss, ein neues Betriebsgebäude zu errichten. Im August 2011 bezog das Unternehmen dann den Neubau an der Ibbenbürener Straße 1 in Recke, wo es seit dem ansässig ist. Dabei stand selbstverständlich außer Frage, dass die im neuen Firmensitz verbaute Technik voll und ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens und auf Höhe der Zeit ist: So wurden eine Erdwärmepumpe, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie eine von der Wärmepumpe versorgte Anlage zur Kühlung der Büroräume verbaut.
Zum Jahresbeginn 2012 folgte dann die Umfirmierung zur heutigen Stroot Installation GmbH & Co. KG. Angesichts weiterer Wachstumserwartungen hatte man vorgesorgt und vorausschauend Erweiterungskapazitäten eingeplant. So wurde 2016 bis 2017 zusätzlich noch ein Teil des Obergeschosses zu weiteren modernen Büroräumen ausgebaut.
Startete die Firma anfangs mit sechs Mitarbeitenden, sind es mittlerweile über 30, darunter Projektleiter, Monteure, Bauhelfer, Auszubildende sowie Mitarbeiter*innen in der Verwaltung. „Das ist eine Größe, in der man komplexe Projekte händeln, aber auch spontan auf kurzfristige Kundenwünsche und Notfälle reagieren kann“, hebt Firmeninhaber Stroot die Flexibilität bei der Auftragsbearbeitung hervor.
Dabei legt er großen Wert auf die eigene Ausbildung qualifizierter Fachkräfte von morgen. So gibt die Firma unter anderem auf Ausbildungsmessen Einblicke in den spannenden und abwechslungsreichen Berufsalltag des Anlagenmechaniker/in für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik.
Die Zukunft des Betriebes ist gesichert, die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern. Josef Stroot freut es sehr, dass sein Sohn Daniel die Firma weiterführen möchte. Daniel Stroot ist nach seiner Meisterprüfung im Installateur- und Heizungsbauhandwerk und der Weiterbildung zum Betriebswirt derzeit noch in Westkirchen als Projektleiter und Planer für Lüftungstechnik tätig, um auswärts zusätzlich Berufserfahrung zu sammeln. „Ein Blick über den Tellerrand hinaus und das Sammeln von Erfahrung in anderen Unternehmen kann bei der Weiterführung des Unternehmens von großer Hilfe sein“ weiß Daniel Stroot und freut sich bereits auf die absehbare Rückkehr in das Familienunternehmen.

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Bei der Recker Ausbildungsplatzbörse Mitte Januar 2020 zeigte Josef Stroot auch Schülern der Dietrich-Bonhoeffer-Schule mit Klassenlehrerin Marion Bockstette, wie Schweißen funktioniert. Heinrich Weßling

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