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 Westfalentag 

Wohin am

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AM DONNERSTAG, 16. JUNI 2022 IST VERKAUFSOFFEN IN NIEDERSACHSEN!

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WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!

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Bummeln und shoppen an Fronleichnam

Osnabrück erleben am „Westfalentag”
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Osnabrück ist das ideale Ausflugsziel für Shoppingfans | Foto: mO./Jette Golz

Am diesjährigen „Westfalentag“ laden die Osnabrücker Händler, Gastronomen und Kulturschaffenden ihre Nachbarn aus dem angrenzenden Westfalen wieder zum Shoppen, Schlemmen und Kulturgenuss ein. Die Marketing Osnabrück GmbH (mO.) startet mit der neuen Imagekampagne „Osnabrück erleben“. Wichtige Infos für den Aufenthalt finden Gäste jetzt auf der neuen Webseite www.osnabrueck-erleben.de. So können sie sich vorab online oder während ihres Besuchs umfangreich informieren: Einkaufen, Essen & Trinken, Sehenswertes, Events, Spielen & Klettern, um nur ein paar Themen zu nennen.

Erleben bedeutet Shoppen, Schlemmen, Genießen, Entdecken: Zum Westfalentag am Donnerstag, 16. Juni, begrüßen die Händler, Gastronomen und kulturellen Einrichtungen auch in diesem Jahr Besucherinnen und Besucher aus dem benachbarten NRW in der Osnabrücker Innenstadt. Die Geschäfte sind geöffnet, in den Restaurants, Cafés und Biergärten gibt es Speisen und Getränke und die Museen laden zu einer Reise durch die vielfältige Kulturlandschaft ein. Osnabrück ist das ideale Ausflugsziel für Shoppingfans – von der langen Einkaufsmeile, der Großen Straße, über beliebte Treffpunkte, wie den Nikolaiort oder den Adolf-Reichwein-Platz, bis hin zu kleinen und einzigartigen Boutiquen in der Altstadt.

In der Kamp-Promenade verteilt das Maskottchen Piet Süßigkeiten. Wer ein Selfie zusammen mit Piet direkt postet, hat Chancen auf einen Warengutschein über zehn Euro aus einem der Kamp-Promenaden-Shops.

Auch in den Abendstunden ist noch was los in Osnabrück. So findet im Rahmen des Morgenland Festivals das multimediale Konzert „I Exist“ des Komponisten, Gitarristen und transkulturellen Aktivisten Marc Sinan um 19.30 Uhr in der Lagerhalle statt. Und bereits um 17 sowie um 20 Uhr startet eine Kneipentour mit James Joyce‘s „Ulysses“. Beim Osnabrücker Bloomsday können sich die Teilnehmenden wie Leopold Bloom, die Hauptfigur des Romans, in das pralle Leben der Stadt schmeißen. Bei diesem Pubcrawl werden drei atmosphärische Pubs in Osnabrück besucht. Weitere Veranstaltungshinweise und Tickets gibt es online unter www.os-kalender.de.

Wissenswertes über Osnabrück und die Umgebung gibt es zudem in der Tourist Information Osnabrück | Osnabrücker Land, die ebenfalls wieder geöffnet ist. Stadtpläne, Freizeittipps und Souvenirs finden Besucher montags bis freitags von 9.30 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr in der Bierstraße 22-23 gegenüber dem Rathaus.

Bramsche: Große Auswahl und kurze Wege

Wo Einkaufen zum Erlebnis wird
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Mit über 150 Einzelhandelsbetrieben bietet Bramsche eine große Einkaufsvielfalt | Foto: Stadtmarketing Bramsche GmbH

In der schönen und lebendigen Einkaufsstadt Bramsche wird Einkaufen zum Erlebnis. Über 150 Einzelhandelsbetriebe aus allen Sortimentsbereichen bieten eine Großstadtauswahl kombiniert mit sehr guter Erreichbarkeit, Übersichtlichkeit und kurzen Wegen. Das hochwertige und abwechslungsreiche Gastronomieangebot lädt zum Verweilen ein. Ob kulturell, kulinarisch oder zum Einkaufen – Bramsche ist immer einen Besuch wert.

Auf der Suche nach der passenden Markenboutique, einem Reisebüro oder dem Traditionsbäcker findet man sich schnell und unkompliziert in der Branchenvielfalt Bramsches zurecht.

„Lassen Sie sich vom umfangreichen Angebot des Einzelhandels überraschen und von der Qualität und der Markenvielfalt überzeugen“, wirbt das Stadtmarketing Bramsche für einen Besuch.

Das Bramscher Einzelhandelsangebot gliedert sich räumlich in drei Bereiche: Die Bramscher Innenstadt, das Einrichtungshaus Möbel Hardeck (über 40 000m² Verkaufsfläche) sowie die Fachmarktzentren an der Engter Straße.

Wo befindet sich die Post, wie kommt man zum Tuchmacher Museum und wo geht es zum Bahnhof? Diese Fragen können schnell mithilfe des Fußgängerleitsystems in der Bramscher Innenstadt beantwortet werden.

Allein in der Innenstadt stehen für Besucher mehr als 2 000 Parkplätze zur Verfügung, damit das Fahrzeug sicher, bequem und – in aller Regel kostenfrei – geparkt werden kann. Dank des großflächig ausgeschilderten Parkleitsystems findet sich leicht ein Parkplatz.

Zu Live-Musik „Umsonst und draußen‘“ lädt das „SOMMERKULTUR PROGRAMM“ in Bramsche ab dem 14. Juli ein. Bis Donnerstag, 25. August, trifft man sich jeden Donnerstag auf dem Bramscher Kirchplatz und an den Wochenenden in den Bramscher Biergärten. In sechs Wochen gibt es zehn Konzerte aller Stilrichtungen – von Rock, Country und Pop bis hin zu Blues, Jazz oder Swing.

Riesenechsen erobern die Innenstadt

Georgsmarienhütte wird zur „Dino-City”
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Neben 25 lebensgroßen Dino-Figuren bevölkern sei dem 11. Juni auch zehn virtuelle Dinos auf Basis der Augmented-Reality-Technik die Oeseder Innenstadt. Mit dem beeindruckenden Cryolophosaurus haben das Doreen Wolter und Olaf Bick auf dem Roten Platz ausprobiert. | Foto: Stadtmarketing Georgsmarienhütte e.V.

Oesede als „Dino-City“: Seit Samstag, 11. Juni, stehen nicht nur 20 lebensgroße Dinosaurierfiguren für drei Wochen im Oeseder Zentrum, sondern auch zehn virtuelle Riesenechsen, die sich an markanten Orten auf dem eigenen Smartphone hin und her bewegen. Schon diese Anblicke allein sind einen Besuch der „Dino-City Georgsmarienhütte“ wert, aber der Stadtmarketingverein hat sich für ein noch besseres Dino-Erlebnis ein ebenso informatives wie kinderfreundliches Rahmenprogramm überlegt. Hinzu kommt die große Dino-Party bei „GMHütte macht Urlaub“, wo der Ablauf Beach-Atmosphäre, Cocktails und beste Live-Musik auf dem Roten Platz vorsieht.

Besonders an den Wochenenden dürfen sich die Gäste auf viele Aktionen rund um die Riesenechsen freuen. Zentrale Anlaufstelle dafür ist der Rote Platz. Dort starten beispielsweise die Dino-Führungen. Angeleitet von „Dino-Rangern“, können bei dem Rundgang durch die Innenstadt nicht nur die vielen Besonderheiten der einzelnen Arten entdeckt werden, sondern es wird auch der eine oder andere vielleicht noch nicht so bekannte Fakt über die ausgestorbenen Tiere verraten. Die Touren finden jeden Samstag und Sonntag sowie einmalig an Fronleichnam (16. Juni) jeweils um 14.30 Uhr statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wer lieber allein auf Entdeckungstour gehen möchte, sollte sein Smartphone nicht vergessen. Denn nicht nur für die digitalen Dinosaurier ist das Gerät mit gut aufgeladenem Akku wichtig, sondern auch für die Nutzung der Audio-Guides bei den Dino-Figuren. Über einen QR-Code können die Besucherinnen und Besucher den Dino-Experten zuhören, wie sie Wissenswertes und Witziges über die Dinosaurier berichten.

Für die kleinsten Dino-Fans halten die Wochenenden und der Fronleichnams-Tag nicht nur eine große Dino-Hüpfburg parat, sondern auch eine mit Sand gefüllte Ausgrabungsstätte, Malaktionen sowie bunte Ballon- und Tattookünste mit dem Künstler Frank Boss. Und wer nach der langen Tour durch die Innenstadt eine Erfrischung braucht, wird ebenfalls auf dem Roten Platz fündig. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher ein gut bestückter Getränkewagen. Insgesamt ein vollgepacktes Rahmenprogramm, das komplett kostenlos ist, wie der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, Olaf Bick, betont: „Unsere Dinos stehen in der gesamten Innenstadt und können in den drei Wochen natürlich ohne Eintritt besucht werden. Und auch die anderen genannten Angebote, wie etwa das Kinderprogramm oder die Dino-Führungen können kostenlos in Anspruch genommen werden.“ Darüber hinaus beteiligen sich auch einige Einzelhändler und Gastronomiebetriebe mit Aktionen oder besonderen Angeboten an der „Dino-City“.

Kostenlos ist auch das Stichwort für „GMHütte macht Urlaub“ – in diesem Jahr natürlich ganz unter dem Eindruck der „Dino-City“. Vom 24. bis 26. Juni steigt die große und ohne Eintritt zu besuchende Open-Air-Party auf dem Roten Platz und der angrenzenden Oeseder Straße. Passend zum Start am Freitagnachmittag verwandelt sich das Veranstaltungsgelände in eine ferientaugliche Strandfläche mit Liegestühlen, Cocktailbar und großer Live-Bühne. Ab 17 Uhr sorgt dort zunächst DJ Jan Mac Fun für ordentlich Stimmung, ehe dann die Rock-Pop-Coverband „Rock Tools“ das Kommando übernimmt. Am Samstagabend eröffnet ab 14.30 Uhr die Tanzschule Albrecht mit ihrem Dino-Tanz das Bühnenprogramm, gefolgt von DJ Marius Ottenhus und ab 20 Uhr der Cover-Partyband „StillaLive“. Am Sonntag sorgt DJ Jonny Beach bereits ab 12 Uhr für Urlaubsstimmung. An diesem Tag werden auch die Geschäfte im Oeseder Zentrum im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags geöffnet haben.

Aber das ist noch nicht alles: Wie an den anderen Wochenenden auch, stehen die Nachmittagsstunden bei „GMHütte macht Urlaub… mit den Dinos“ ebenfalls ganz im Zeichen der Kinderunterhaltung. Zwei Hüpfburgen stehen zur Auswahl, genauso wie Angebote zum Malen, Buddeln, Basteln und Staunen, denn über das ganze Wochenende verteilt laufen spektakuläre Dino-Walkacts über das Veranstaltungsgelände.

„GMHütte macht Urlaub“ und „Dino-City“ werden durch das Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen gefördert.

Neue Sonderausstellung in Kalkriese:

Pompeji – Pracht und Tod unter dem Vulkan
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Die neue Sonderausstellung „Pompeji – Pracht und Tod unter dem Vulkan“ dokumentiert den Ausbruch des Vesuv und eröffnet Einblicke in das luxuriöse Leben am Golf von Neapel kurz vor seiner Vernichtung. | Foto:  Museum Varusschlacht Kalkriese/Hermann Pentermann

79 n. Chr. bricht der Vulkan Vesuv aus. Die Städte Pompeji und Herculaneum werden unter einer meterhohen Schicht Ascheregen begraben. Erst im 18. Jahrhundert kommen sie durch Ausgrabungen allmählich wieder zum Vorschein – und mit ihnen zahlreiche unversehrte Schätze.

Die neue Sonderausstellung „Pompeji – Pracht und Tod unter dem Vulkan“ im Varusschlacht-Museum Kalkriese dokumentiert den schrecklichen Vulkanausbruch und eröffnet Einblicke in das luxuriöse Leben am Golf von Neapel kurz vor seiner endgültigen Vernichtung. Zu sehen sind herausragende Originalobjekte aus Pompeji und Herculaneum – darunter der bekannte Läufer aus der Villa dei Papyri. Farbenfrohe Mosaike und Wandmalereien zieren die Wände und Kunstgegenstände erzählen von den bis weit nach Indien reichenden kulturellen Einflüssen. In den Alltagsgegenständen, Werkzeugen und Schmuckstücken spiegeln sich Wohlstand und Eleganz der damaligen Gesellschaft wider. Auch der Vulkanausbruch selbst wird thematisiert: Dank naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und antiker Augenzeugenberichte lässt sich das Ereignis nahezu stundengenau rekonstruieren. Für die antiken Bewohner kamen die Ereignisse jedoch völlig überraschend. Das zeigen besonders drastisch die Gipsabgüsse der Verstorbenen aus Pompeji am Ende der Ausstellung. Zuvor hatte der Militärkommandant Plinius der Ältere, zunächst aus naturkundlichem Interesse, dann aus purer Verzweiflung, die Militärflotte in Bewegung gesetzt. Der Einsatz startete als Erkundungsfahrt und endete als Rettungsaktion mit dem Tod des bekannten Naturkundlers und Vertrauten des Kaisers. Auch diese dramatischen Entwicklungen zeichnet die Sonderausstellung nach und verdeutlicht so die zerstörerischen Kräfte der Natur, die keinen Halt vor Reichtum, technologischen Entwicklungen und kulturellen Errungenschaften machen.

Die Sonderausstellung „Pompeji – Pracht und Tod unter dem Vulkan“ ist in Kooperation mit dem Liechtensteinischen LandesMuseum, dem Nationalen Archäologischen Museum in Neapel, Expona aus Bozen und Contemporanea Progetti aus Florenz entstanden. Vor Ort hat die Ausstellung Museumsleiterin Dr. Heidrun Derks kuratiert. Spezielle Führungen und Angebote für Familien und Schulklassen begleiten die Ausstellung.

Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum:

Tuchmachermuseum Bramsche sieht „Rot”
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Bereits im 18. Jahrhundert färbten Tuchmacher in Bramsche Wolltuche rot. Das Tuchmachermuseum – hier der Spinnsaal – erinnert daran. | Foto: Oliver Pracht

Mit der Ausstellung „Rot“ feiert das Tuchmachermuseum Bramsche in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. September zu sehen.

Die Farbe Rot hat für das Bramscher Tuchmachergewerbe eine besondere Bedeutung. Bereits im 18. Jahrhundert färbten sowohl ein Schönfärber als auch die in einer Gilde zusammengeschlossenen Tuchmacher ihre Wolltuche rot. Im 19. Jahrhundert erlangte die Produktion roter Uniformstoffe wirtschaftliche Bedeutung. Heute ist das „Bramscher Rot“ ein starkes Markenzeichen für die Stadt Bramsche und das Tuchmachermuseum. Dazu gehört auch die Produktion von leuchtend roten Wolldecken auf den historischen Maschinen des Museums.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Technik und Geschichte des Rotfärbens. Eine raumfüllende Installation zeigt eindrücklich die zahlreichen Nuancen von Rot, die dabei entstehen können. Von historischen Fahnen über die Bekleidung aus Bramscher Produktion bis hin zu Spitztütenfeuerlöschen der Tuchmacherinnung nehmen ikonische Objekte die kulturgeschichtliche Bedeutung der Farbe Rot in den Blick.

Das Museum ist täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.